Eine sagenhafte Tour: Tag 2 und Tag 3


Tag 2:

Nachdem wir mit dem Ruftaxi wieder zurück nach Erweiler fuhren, um dort die zweite Etappe zu starten, bogen wir dort erstmal falsch ab. Denn zwar zeigte der Geist komischer Weise in diese Richtung, aber hörte dann auf. Da wir aber wussten, wie der Punkt hieß, bei dem die nächste Station zu lösen war (durch den gleichnamigen Cache dort oben) konnten nach einen Gespräch mit einem Einheimischen wieder auf den Sagenweg treffen, aber auf den Teil, der vom Berg runter führt! Egal, also hoch, Station gelöst, Cache gefunden, Ausblick genossen und wieder runter.
Danach liefen wir, angekommen im Tal, ein wenig eben, um dann wieder leicht bergan zu gehen. Irgendwann sahen wir dann vom Weiten die bekannte Burgengruppe Altdahn. Nachdem wir ein paar Fotos geschossen hatten, ging es weiter Richtung Schindhard.
Nach ein paar Kilometer gabt es wieder einen wunderschönen Ausblick diesmal über Schindhard und die Umgebung.
Nach einer kleinen Pause ging es dann wiedermal an den Abstieg und durch den kleinen Ort.
Nachdem wir den Hauptweg verlassen hatten, ging es leicht bergan durch Wiesen und Weiden. Irgendwann stießen wir dann auf den Busenberger Holzschuhpfad und und folgten ihn eine Weile.
Bei der Aussicht auf dem Eichelberg machten wir die Mittagspause und ich löste die Station und machten den dort oben gelegenen Cache. Auf dem Abstieg vom schon dritten tollen Ausblick an diesen Tag gingen wir an einen kleinen Naturlehrpafd über die örtlichen Vögel vorbei und Richtung Busenberg.
Nachdem wir durch den Ort gegangen sind, ging es hoch auf die erste Burg des Tages „Drachenfels“. Irgendwann hatten wir den harten Anstieg geschafft und konten oben verschnaufen.
Zwar gibt es hier zwei mögliche findbare Multis, aber ich habe mich nur mit den Cache, der direkt in der Burg beginnt, beschäftigt, da ich nicht noch eine Extrarunde machen wollte und die gegen ist so schön, dass ich bestimmt nochmal die Gelegenheit zum Finden des anderen haben werde.
Nach der Burg kamen wir an der PWV-Hütte Drachenfels vorbei, um dann einen angenemen Abstieg zu geniesen. Nach ein paar Kilometer kamen wir an einer kleinen Kappele vorbei. Hier hätte es zwar einen Cache gegeben, aber ich habe das Symbol auf meinen GPS nicht gesehen, da es vn dem Zeichen der hier zu lösenden Station verdeckt war.
Weiter gings nach und dann durch Erlenbach, wo man einen wunderschönen Ausblick auf die nächste Burg, Bewartstein, an diesen Tag hatte.
Nach dem kleinen Anstieg kamen wir dann endlich zur einzigen nicht zerrstörten Burg im Pfälzer Wald an, wo wir wieder eine kleine Pause machten.
Nach der Burg ging es Richtung Heidelberg und dann Richtung Fladensteine. Auf dem Weg zu den beiden Punkte ging es mal durch Schreuobstwiesen und mal durch Wald, mal auf mal ab. Leider mussten wir uns aber beeilen und konnten die Natur nicht wirklich genießen, da um 19:00 Uhr unser Ruftaxi von Bundental, das nur kurz hinter den Fladensteinen gelegen ist, zurück nach Dahn fuhr.
So konnten wir die Fladensteine nicht genau ansehen und ich konnte den dort gelegenden Earthcache nicht machen.
Punktlich kamen wir dann aber doch noch am Etappenende des Tages an.

Tag 3

Nachdem wir an diesen Tag in Bundenthal gestartet waren, ging es schnell eine kleine Straße hinauf. Durch ein paar Wiesen und schon waren wir bei der ersten Station des Tages, der Flugplatz Söller.
Nun machten wir ordentlich Kilometer bei einem ständigen Bergauf und Bergab.
Irgendwan kamen wir dann an den ersten schweren Ansteig des Tages an. Nachdem wir die Hälfte davon geschafft hatten, stutzen wir erstmal, da der weiter Weg von Baumstämmen übersäht war.
Wir kamen dann aber doch noch oben an und genossen den „Ausblick“. Nach dem Fund des Caches, kamen andere Wanderer, die den Sagenweg in entgegengesezter Richtung machten.
Vom Mäuerle ging es dann nach Northweiler, wo wir uns mit einem Eis unter dem großen Baum im Ortinneren erstmal stärkten.
Danach näherten wir uns immer mehr der Wegelnburg, die höchste Burg des Pfalzer Waldes, und der Deutsch-Französischen-Grenze.
Nach einem nicht steilen aber ziemlich langen Anstieg kamen wir dann oben an.
Hier gabs dann erstmal eine Mittagspause.
Weiter ging es einen kleinen Berg hinab zur Grenze und dort hinüber.
Hier änderte sich nun die Größe der Geisterschilder. Kurz nach der Grenze besuchten wir zwei andere Burgen, die „Hoheburg“ und „Löwenstein“.
Auf dem Weg zur vierten Burg des Tages lag ein lustiger, kleiner Klettercache, von dem man auch einen tollen Ausblick hat.
Irgendwann errechten wir dann die schon von den anderen Burgen aus gesehende und niedrig gelegende Burg Fleckenstein (Petit Fleck).
Nachdem wir die Burg passiert hatten, begleiteten uns noch ein paar Aufsteller eines Abenteuerpfades für Kinder, die zur Burg gehören.
Der weiter Streckenverlauf war nun einfach bis wir zu einen Schild kamen „Sperrung zum Bruderfelsen wegen Sägearbeiten“. Was nun? Wir brauchten den Wert.
Also gingen wir erstmal weiter, bis der Weg von Gerümpel gesperrt war. Meine Mutter ging nun eine angrenzene Straße weiter und ich krackselte hoch, um den dortigen Cache zu finden und die Station zu lösen.
Vom angrenzenen Pfaffenfels hatte ich auch einen schönen Ausblick auf Schönau, unser Tagesziel.
Nachdem ich wieder auf meine Mutter traf, gingen wir ein kleines Stück in die Stadt und warteten dort auf den Bus.
Gerade dann, als wir wieder in Dahn waren, fing es an, in Strömen zu regnen.

TH1357

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Eingeordnet unter geocaching, Sagenweg

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