Geocaching Seminar in Eutin

Heute morgen wurde ich von Verwanten auf einen Artikel in der örtlichen Zeitung aufmerksam gemacht.

Die Jugendpflege der Stadt Eutin veranstaltet Sonnabend, 5. November, ein Seminar über Geocaching. Dabei handelt es sich um eine digitale „Schnitzeljagd“, bei der es darum geht, Materialien und Botschaften, die in einem Depot (cache) versteckt sind, mit Hilfe des Internet und eines GPS-Empfängers zu finden. Diese moderne Form der „Schatzsuche“ findet immer weitere Verbreitung, auch unter Jugendlichen. In dem Tagesseminar werden die technischen und pädagogischen Grundlagen zum Einsatz dieser neuen Methode in der Kinder- und Jugendarbeit vermittelt. Die Veranstaltung findet von 10 bis 17 Uhr im Jugendzentrum statt. Die Teilnahmegebühr beträgt zehn Euro. Das Seminar ist als Fortbildung für die Verlängerung der Jugendleitercard anerkannt. Wer Interesse an diesem Fortbildungsseminar hat, sollte sich bis 1. November im Jugendzentrum (Telefon             04521/793-270      ) oder bei der Jugendpflege (-260) anmelden.

Quelle

Da bin ich mal gespannt, auch mit gemischten Gefühlen, was hier in Zukunft so alles passiert zum Thema Geocaching. Ich selber kann leider nicht mitmachen, weil es ja über Jugendarbeit geht und ich selber noch einer bin…
Allerdings wär es, glaub ich, hilfreich, wenn min. ein Geocacher hingeht…

TH1357

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Eine sagenhafte Tour: Tag 4 und Tag 5

Oh, ich hab erst jetzt gesehen, dass ich einen Blogeintrag vergessen hab zu unserer Tour. Damit aber alles vollständig ist, kommte hier nur der Eintrag zum 4. und zum 5. Tag.

Tag 4

Nachdem wir in Schönau wieder angekommen waren, ging es schon schnell in den Wald, wo wir schnell viel Strecke machen konnten, da es hier eher eben war. Irgendwann kamen wir zur ersten Burg des Tages Ruine Blumenstein.
Hier machten wir erst eine kleine Pause und ich suchte den dortigen Cache und dann ging es weiter Richtung Grenze. Diese überschritten wir und kamen auch bald zur letzten Burg der Tour an, Ruine Wasingenstein.
Diese hat uns von allen Burgen am besten gefallen. Nach dem Fund des letzten Caches auf französischen Boden ging es weiter zum Col de Maimont, wo wir dann auch irgendwann nach ein bisschen Suchen auch den richtige Weg fanden.
Nachdem wir den Berg, der der höchste Punkt der heutigen Tour war, erklommen hatten, ging es eine Zeit lang nur noch bergab.
Irgendwann kamen wir auch beim großen Friedenskreuz, wo wir Mittagspause machten und schon durch die dunklen Regenwolken Zweifel bekamen, ob wir den Tag trocken überleben würden.
Weiter gings und kurz vor Petersbächle bestätigte unsere Annahme und es regnete ein wenig. Die kleine Stadt hatten wir schnell hinter uns und wir kamen schnell wieder in den Wald, wo wir wieder Strecke machten.
Nach ein paar Schauern kamen wir am Pfälzerwoog an, einem kleinen Teich, wo es ziemlich quarkte.
Bald ging es nach dem Woog zum Lindelskopf, ein Felsen über Ludwigswinkel, wo es wieder anfing zu regnen und zwar richtig.
Zusammen mit einem Paar, die auf der Wasgau Seentour unterwegs waren, stellten wir uns unter den Felsen und warteten ab (mir hätte so ein bisschen Regen nichts ausgemacht, aber meine Mutter wollte nicht… ).
Da die beiden auch in Dahn untergekommen waren, haben sie uns ein Angebot gemacht, dass wir sie auf der Wasgau Seentour bis zum Biosphärenhaus begleiteten und dann mit ihnen nach Dahn fahren konnten.
Am nächsten Tag wollten wir dann von Ludwigswinkel starten.
Und so haben wir das dann auch gemacht…

Tag 5

Nachdem wir ein wenig später als geplannt in Ludwigswinkel ankamen, ging es zu unserem ersten Ziel heute der Skulpturenpfad.
Dort gingen wir durch übergroße Schnecken und Eichhörnchen und mussten auch eine Station lösen.
Nach dem Pfad und dem schönen Wäldchen kamen wir an den Mühlenweiher, den es einmal zu umrunden ging.
Darauf ging es nach Fischbach und über einen teilweise überfluteten Weg, den wir schon am Tag zuvor auf der Seetour ausgekuntschafftet hatten, zum Biosphärenhaus.
Dort machten wir erstmal eine Pause und guckten uns das Haus genau an.
Danach ging es durch ein schönes NSG über einen langen Steg weiter und wieder in den Wald.
Irgendwann kamen wir zum Christkindelsfelsen, der letzten Station des Caches. Nach dem Ausrechnen und dem Fund der obenliegenden Dose ging es weiter Richtung Final.
Durch Rumbach und wieder in den Wald und dann waren wir nach einer großen Wiese auch schon bei der von mir ausgerechneten Position.
Nur war da nicht wirklich ein Wald und schon gar nicht das auf dem Spoilerfoto abgebildete Objekt.
Also nochmal alles durch gerechnet und nocheinmal und dann hatte ich endlich andere Werte, wir gingen ein Stück zurück und dann hatten wir doch noch die Finale Dose in den Händen!
Danach ging es noch nach Bruchweiler-Bärenbach und endlich hatten wir den Sagenweg hinter uns!

Fazit:

Der Sagenweg ist ein toller und schöner Wandercache in einer wunderschönen Gegend mit vielen Burgen, Felsen und Aussichten. Zwar sind die 90 km ein wenig anspruchsvoll, aber es lohnt sich.🙂

TH1357

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Eine sagenhafte Tour: Tag 2 und Tag 3

Tag 2:

Nachdem wir mit dem Ruftaxi wieder zurück nach Erweiler fuhren, um dort die zweite Etappe zu starten, bogen wir dort erstmal falsch ab. Denn zwar zeigte der Geist komischer Weise in diese Richtung, aber hörte dann auf. Da wir aber wussten, wie der Punkt hieß, bei dem die nächste Station zu lösen war (durch den gleichnamigen Cache dort oben) konnten nach einen Gespräch mit einem Einheimischen wieder auf den Sagenweg treffen, aber auf den Teil, der vom Berg runter führt! Egal, also hoch, Station gelöst, Cache gefunden, Ausblick genossen und wieder runter.
Danach liefen wir, angekommen im Tal, ein wenig eben, um dann wieder leicht bergan zu gehen. Irgendwann sahen wir dann vom Weiten die bekannte Burgengruppe Altdahn. Nachdem wir ein paar Fotos geschossen hatten, ging es weiter Richtung Schindhard.
Nach ein paar Kilometer gabt es wieder einen wunderschönen Ausblick diesmal über Schindhard und die Umgebung.
Nach einer kleinen Pause ging es dann wiedermal an den Abstieg und durch den kleinen Ort.
Nachdem wir den Hauptweg verlassen hatten, ging es leicht bergan durch Wiesen und Weiden. Irgendwann stießen wir dann auf den Busenberger Holzschuhpfad und und folgten ihn eine Weile.
Bei der Aussicht auf dem Eichelberg machten wir die Mittagspause und ich löste die Station und machten den dort oben gelegenen Cache. Auf dem Abstieg vom schon dritten tollen Ausblick an diesen Tag gingen wir an einen kleinen Naturlehrpafd über die örtlichen Vögel vorbei und Richtung Busenberg.
Nachdem wir durch den Ort gegangen sind, ging es hoch auf die erste Burg des Tages „Drachenfels“. Irgendwann hatten wir den harten Anstieg geschafft und konten oben verschnaufen.
Zwar gibt es hier zwei mögliche findbare Multis, aber ich habe mich nur mit den Cache, der direkt in der Burg beginnt, beschäftigt, da ich nicht noch eine Extrarunde machen wollte und die gegen ist so schön, dass ich bestimmt nochmal die Gelegenheit zum Finden des anderen haben werde.
Nach der Burg kamen wir an der PWV-Hütte Drachenfels vorbei, um dann einen angenemen Abstieg zu geniesen. Nach ein paar Kilometer kamen wir an einer kleinen Kappele vorbei. Hier hätte es zwar einen Cache gegeben, aber ich habe das Symbol auf meinen GPS nicht gesehen, da es vn dem Zeichen der hier zu lösenden Station verdeckt war.
Weiter gings nach und dann durch Erlenbach, wo man einen wunderschönen Ausblick auf die nächste Burg, Bewartstein, an diesen Tag hatte.
Nach dem kleinen Anstieg kamen wir dann endlich zur einzigen nicht zerrstörten Burg im Pfälzer Wald an, wo wir wieder eine kleine Pause machten.
Nach der Burg ging es Richtung Heidelberg und dann Richtung Fladensteine. Auf dem Weg zu den beiden Punkte ging es mal durch Schreuobstwiesen und mal durch Wald, mal auf mal ab. Leider mussten wir uns aber beeilen und konnten die Natur nicht wirklich genießen, da um 19:00 Uhr unser Ruftaxi von Bundental, das nur kurz hinter den Fladensteinen gelegen ist, zurück nach Dahn fuhr.
So konnten wir die Fladensteine nicht genau ansehen und ich konnte den dort gelegenden Earthcache nicht machen.
Punktlich kamen wir dann aber doch noch am Etappenende des Tages an.

Tag 3

Nachdem wir an diesen Tag in Bundenthal gestartet waren, ging es schnell eine kleine Straße hinauf. Durch ein paar Wiesen und schon waren wir bei der ersten Station des Tages, der Flugplatz Söller.
Nun machten wir ordentlich Kilometer bei einem ständigen Bergauf und Bergab.
Irgendwan kamen wir dann an den ersten schweren Ansteig des Tages an. Nachdem wir die Hälfte davon geschafft hatten, stutzen wir erstmal, da der weiter Weg von Baumstämmen übersäht war.
Wir kamen dann aber doch noch oben an und genossen den „Ausblick“. Nach dem Fund des Caches, kamen andere Wanderer, die den Sagenweg in entgegengesezter Richtung machten.
Vom Mäuerle ging es dann nach Northweiler, wo wir uns mit einem Eis unter dem großen Baum im Ortinneren erstmal stärkten.
Danach näherten wir uns immer mehr der Wegelnburg, die höchste Burg des Pfalzer Waldes, und der Deutsch-Französischen-Grenze.
Nach einem nicht steilen aber ziemlich langen Anstieg kamen wir dann oben an.
Hier gabs dann erstmal eine Mittagspause.
Weiter ging es einen kleinen Berg hinab zur Grenze und dort hinüber.
Hier änderte sich nun die Größe der Geisterschilder. Kurz nach der Grenze besuchten wir zwei andere Burgen, die „Hoheburg“ und „Löwenstein“.
Auf dem Weg zur vierten Burg des Tages lag ein lustiger, kleiner Klettercache, von dem man auch einen tollen Ausblick hat.
Irgendwann errechten wir dann die schon von den anderen Burgen aus gesehende und niedrig gelegende Burg Fleckenstein (Petit Fleck).
Nachdem wir die Burg passiert hatten, begleiteten uns noch ein paar Aufsteller eines Abenteuerpfades für Kinder, die zur Burg gehören.
Der weiter Streckenverlauf war nun einfach bis wir zu einen Schild kamen „Sperrung zum Bruderfelsen wegen Sägearbeiten“. Was nun? Wir brauchten den Wert.
Also gingen wir erstmal weiter, bis der Weg von Gerümpel gesperrt war. Meine Mutter ging nun eine angrenzene Straße weiter und ich krackselte hoch, um den dortigen Cache zu finden und die Station zu lösen.
Vom angrenzenen Pfaffenfels hatte ich auch einen schönen Ausblick auf Schönau, unser Tagesziel.
Nachdem ich wieder auf meine Mutter traf, gingen wir ein kleines Stück in die Stadt und warteten dort auf den Bus.
Gerade dann, als wir wieder in Dahn waren, fing es an, in Strömen zu regnen.

TH1357

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Eine sagenhafte Tour: Vorbereitung und Tag 1

Vorbereitung

Während andere nach Oslo fuhren, sind meine Mutter und ich über Ostern in das schöne Felsenland gefahren, um den 90 km langen Sagenweg zu erwandern.
Dieser Cache/Weg hatte sich schon bei der Planung, welche Tour wir machen sollten, rauskristallisiert!
Zwar klang auch die bekannte 7 Burgentour interessant, aber 2 Tage waren uns zu kurz und der Sagenweg geht fast die gleichen Burgen an und sogar ein paar mehr!
Schon gut zwei Monate vorher plante ich die Tour mehrmals durch und wir bestellten bei Amazon ein Wanderbuch mit der Wegbeschreibung (Buchtip!) und eine Wanderkarte des Dahner Felsenlandes.
Denkend so gewappnet zu sein, vergaß ich leider das Extrabüchlein für die Sagen auf dem Weg zu bestellen und wir konnten es erst nach den Osterfeiertagen kaufen…
Für den Weg holten wir uns natürlich auch richtige Wanderschuhe und übten das Wandern, da es für uns eher ungewohnt ist. Nur auf die Steigung konnten wir uns nicht wirklich vorbereiten, da zwar Schleswig-Holsteins größter „Berg“ direkt vor unserer Haustür ist, aber nur ca.168 Meter hoch ist. (Ja, Süddeutsche dürfen lachen, aber dafür sind wir nach 15 Kilometern am Meer)
Die Bahn hatten wir auserkohren, um uns quer durch die Republik zu transportieren und wie erwartet tat machte sie dies auf dem Hinweg so, dass wir eine Stunde zu spät im Felsenland ankamen.
Das Problem mit der Unterkunft wollten wir so lösen, indem wir die ganze Zeit im Rad-und Wanderheim in Dahn schlafen und dann mit Bus und Ruftaxi zu unseren Etappen fahren wollten.
Soweit die Planung…

Tag 1

Am ersten Tag, Ostersonntag, gingen wir frohen Mutes zum Start des Sagenweges und zur ersten Station des Caches.
Das kleine blaue Gespenst führte uns vorbei an den großen Friedhof und gleich zum ersten Anstieg auf den Junfernsprung. Kurz bevor wir auf die Aussichtsplattform kamen und die zweite Station finden konnten, gab es noch einen Cache auf dem Weg.
Der Blick vom Jungfernsprung auf Dahn ist echt klasse!
Vom Jungfernsprung ging es dann wieder runter und kurz durch Dahn. Danach erklommen wir den Sängerfelsen, bei dem ein weiterer Cache auf uns wartete.
Nachdem wir den Blick vom Fels genug gewürdig hatten, ging es quer durch den Wald zur ersten Burgruine der Tour, Neudahn.
Als ich auf der Suche nach dem Mikro hier das Gemäuer durchsuchte, traf ich ein Cacherpaar, die schon erfolglos suchten und bereits einen Telefonjoker nutzte. Wir suchten noch eine Weile zusammen, aber konnten das Döschen trotzdem nicht finden.😦
Weiter ging es bergab Richtung PWV-Hütte Dahn (PWV heißt übrigens nicht „Peter weiß viel“ oder „Parkhaus Wander Verein“; ja, wenn man wandert hat man Zeit für solche Überlegungen…). Dort war ziemlich viel los, da viele Familien den Ostersonntag nutzten, um den Dahner Felsenpfad, der mehrmals den Sagenweg kreuzt, zu begehen.
Außerdem war über Ostern ein Bogenstützwettbewerb in Dahn.
Nach einer kleinen Pause in der Nähe ging es weiter und von einem Weg aus konnten wir eine Weile später Bogenschützen ihren Sport ausüben sehen.
Nachdem wir durch einen Campingplatz gingen, kamen wir an dem Felsmassiv „Braut und Bräutigam“ und an den nahen „Wachtfelsen“.
Auf dem letzteren kann man wiedermal einen super Ausblick geniessen und noch gleich einen kleinen Multi erledigen.🙂
Wieder zurück vom Felsen gingen wir nochmals durch Dahn und am Haus des Gastes, an der „Elwetritsche“ und den Lehrpfad über dieses Wesen und an der St. Michaelskapelle vorbei zum Hochsteinmassiv.
Hier konnten wir Dahn von einen anderen Standpunkt aus sehen und noch eine Dose finden.
Vom Hochsteinmassiv ging es zur nahen Burgengruppe Altdahn. In diesem Gemäuer bin ich wieder rumgeklettert und, um den Multi, den ich aber leider nicht fand, zu finden, muss man zur höchsten Stelle der Burgengruppe und bis dahin die Stufen zählen.
Dort oben bekommt man auch manchmal Gesellschaft von einer Eidechse.
Nach der Burgengruppe ging es zum heutigen Etappenziel: Erfweiler.

Gruß TH1357

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Lübeck bei Sonnenaufgang

Gestern war ja echt schönes Cachewetter! Da ich schon ein wenig früher nach Lübeck musste, konnte ich diese Bilder von Lübeck bei Sonnenaufgang machen🙂

 

TH1357

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My Geotools

My Geotools gibt es jetzt schon ein halbes Jahr. Ich finde  die Seite und vor allem die iphone App sehr praktisch. Zu dem „Jubiläum“ gibt es bis zum 28.2.11 ein Gewinnspiel, bei dem man z. B. als ersten Preis ein Oregon gewinnen kann.

Viel Glück der Seite in den nächsten Jahren und viel Glück allen Teilnehmern beim Gewinnspiel!

TH1357

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Hamburg liegt in Hamburg

Bei Opencaching.com kann man so viel über Geographie lernen🙂

 

 

TH1357

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